Bislang diente die Suchfunktion in Facebook – ganz klar – dazu, innerhalb von Facebook nach Mitgliedern, Gruppen, Themen etc. zu suchen. Doch jetzt will der Google-Konkurrent seinem Rivalen endgültig Angst und Bange machen – mit einer Suchmaschine, die auch das Web durchsucht.

Wer will jetzt die URL, d.h. die Webseiten-Adresse, zur Facebook Suchmaschine haben? Na gut, hier ist sie: www.facebook.com.  Denn für den Nutzer bleibt alles beim Alten: Nach wie vor ist es die herkömmliche Suchfunktion (also das kleine nette Suchfeld oben). Mit dem Unterschied, dass der Motor dahinter (mit deutlich erweiterter “Search Engine”) mächtig “aufgepimpt” wurde. NACHTRAG: Also, bislang sehe ich nicht, dass da externe Ergebnisse berücksichtigt werden – als Alternative mag zunächst http://search.adtelligence.de/ gelten.

Werden in der Facebook Suchmaschine wirklich alle Websites aufgelistet?

Die Facebook Suchmaschine innerhalb von Facebook.com nimmt Websites/Weblogs auf, die einen sog. Like-Button haben (Quelle: NETZWERTIG). In das eigene WordPress-Blog integriert man dieses ganz einfach über ein Plugin (dauert ‘ne Minute).

Bleibt nun die Frage offen, wie man Suchmaschinenoptimierung für die Facebook-Suchmaschine betreibt. Eines ist zumindest sicher: Aktivere Nutzer des Internet (insbesondere natürlich von Facebook), die sozial agieren und dabei auch noch etwas zu sagen haben, verhalten sich nicht nur “menschlich” optimal.

Google AdWords werden – anstelle der Suchmaschinenoptimierung – meist dann gewählt, wenn eine Website oder ein Weblog zu einem Suchbegriff (noch) nicht unter den ersten zehn Suchergebnissen auftaucht. Häufig steckt dahinter ein zeitlicher Aspekt (denn Suchmaschinenoptimierung braucht oftmals nun einmal Zeit), aber auch ein finanzieller Aspekt (was glauben Sie, wie teuer es ist, mit Versicherung auf der ersten Seiten zu laden?) Nicht selten sind Kunden am Ende frustriert und mehrere tausend Euro los. Sei es, dass sie AdWords investiert haben (ohne jedoch einen einzigen Kunden dadurch gewonnen zu haben), oder, dass die Suchmaschinenoptimierung auch langfristig nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.

Weiter lesen »

Ehrlich, ich kann es nicht mehr hören: 5, 7, 10 oder gar 20 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung. So steht es in einer Vielzahl an Weblogs geschrieben – schließlich ist heute jeder ein waschechter SEO (Abkürzung für Suchmaschinenoptimierer). Und so tut ein jeder sein Wissen mal eben kund, der sich mit diesem Thema mehr oder weniger beschäftigt hat.

Warum ich es nicht mehr hören kann? Nicht, weil das alles falsch ist. Auch nicht unbedingt deshalb, weil man das Meiste davon schon tausendfach gelesen hat. Sondern vielmehr, weil die Ratschläge zum einen suggerieren, es handle sich bei den betreffenden Personen tatsächlich um Experten. Zum anderen, weil Lesern (potentiellen Kunden) vorgespielt wird, sie könnten sich mit diesen Tipps, respektive durch diese Leute, erfolgreich in Google & Co. positionieren.

Gute Tipps, schlechte Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Doch ganz oft stimmt das einfach nicht. Weiter lesen »

Suchmaschinenoptimierung ist gewissermaßen ein „Spiel“, da man immer neue Strategien ausprobiert (allein deshalb, weil sich der Google-Algorithmus verändert). Die Erfahrung zeigt, was erfolgreich ist, und was eben nicht. Was die H1-Überschrift betrifft, so ist sie schlicht nicht relevant für die Suchmaschinenoptimierung.

Millionen Startseiten begrüßen den Besuche beispielsweise mit einem herzlichen „Willkommen“: Grußkarten findet man auf diesen Seiten aber nur selten. Auch Metaphern und andere geschwungene Formulierungen werden gern in eine H1-Überschrift gepackt. Kein Wunder also, dass Google den H1-Tag am Anfang eines Artikels kaum wertet; weil er häufig nichts – oder nur wenig – mit dem eigentlichen Inhalt zu tun hat.

In der Suchmaschinenoptimierung ist weniger H1 mehr Weiter lesen »

Nehmen wir einmal an, Ihre Website enthält fünfzig mal das relevanteste Keyword (sagen wir Webdesign), genau so häufig wie die Website Ihres größten Konkurrenten. Im heißen Kampf um neue Kunden haben Sie wenige Tage später, nachdem die Konkurrenz-Website startete, gegengesteuert und ein eine eigene Website erstellt. Da beides Websites noch jung sind, haben sie noch keine nennenswerten Empfehlungen von anderen Websites (noch keine Backlinks). Wer macht jetzt das Rennen bei Google?

In der Suchmaschinenoptimierung kommt es auf den feinen Unterschied an Weiter lesen »

Google hat mittlerweile viele vermeintliche Google Killer kommen und gehen sehen (der letzte war Wikia Search, der neue ist Bing). Nachdem sich nun Twitter um eine eigene Suchfunktion bemüht hat, frage ich mich: Ist Twitter der nächste, diesmal jedoch ernstzunehmende Google Killer?

Über die Zukunft von Twitter wird heftig diskutiert: Facebook beispielsweise rüstet sich im Wettstreit gegen Twitter, indem sich die Social Networking Plattform den Twitter-Konkurrenten Friendfeed einverleibt hat. Offenbar will die internationale Mutter von StudiVZ ein Twitter-ähnliches Angebot schaffen, das jedoch weitaus mehr Funktionalitäten anbietet (das Prinzip von Statusmeldungen ist ohnehin in Facebook, aber auch in Xing oder im StudiVZ integriert).

Twitter als Suchmaschine Weiter lesen »

Wie gut eine Website bei Google gelistet wird, hängt indirekt mit dem Pagerank zusammen. Wenn viele unterschiedliche “Personen” auf eine Website verweisen (diese sozusagen empfehlen), dann ist sie wichtiger als eine Website mit weniger Empfehlungen. Wenn beide Websites inhaltlich gleich “gut” sind (aus Google-Perspektive), wird die empfohlenere Website höher gelistet.

Der Faktor IP in der Suchmaschinenoptimierung

Wenn Sie nun richtig clever sein wollen, bestellen Sie sich viele Websites und verlinken von diesen auf Ihre Lieblings-Website (Ihre Firmenhomepage, einen Online-Shop etc.). Damit werden Sie um ein Vielfaches wichtiger, oder? Leider nicht unbedingt. Weiter lesen »

Der Browser Firefox ist nicht nur deshalb so erfolgreich, weil er schnell und sicher ist. Auch die große Anzahl an Erweiterungen, auch Addons genannt, macht ihn so beliebt. An dieser Stelle möchte ich fünf Addons für den Firefox huldigen, die ein Webentwickler haben muss:

  • GoogleEnhancer: Wer sich fragt, auf welchem Platz er in Google steht, muss nicht mehr zählen. Das Addon GoogleEnhancer nummeriert die Suchergebnisse und bietet weitere Suchoptionen an
  • YSlow: Yslow ermöglicht den ultimativen Performance-Test. Mit diesem Addon lässt sich anzeigen, wie schnell eine Seite lädt. Dies ist zum Beispiel interessant, wenn Kunden anrufen und sich über zu langsame Ladezeiten beschweren. Yslow ist hier eine gute Argumentationsbasis, die objektiv und sofort verfügbar ist. Weiter lesen »

Um die Chancen auf neue Besucher zu erhöhen, ist es sinnvoll, unterschiedliche Keywords und Keyword-Kombinationen zu berücksichtigen. Diese “quantitative Vielfalt” deutet sichierlich auch auf eine thematische Vielfalt hin – doch damit ist längst noch nichts über die Qualität der Website oder des Weblogs ausgesagt.

Lach- und Sachgeschichten

Vielfalt ist sicherlich wichtig. Benutzer bekommt jedoch nur der, der auch einen Mehrwert an Information anbietet. Wer jedoch bierernst seine ausgeklügelten Texte verfasst, vergrault seine Besucher häufig. Auch im Internet wollen die Leute unterhalten werden. Ein kreativer Entertainer mit frischen Ideen und guten Informationen kommt zumeist am besten an.

Eine Serie ist doch ein gar nicht so schlechter Start, oder? Im Internet fängt jeder klein an – daher habe ich mir überlegt, welche Punkte ein halbes SEO-Hähnchen (mindestens) beachten muss, will es dank hervorragender Texte auch noch ein stolzer Hahn werden. Fangen wir mit dem ersten Punkt an:

Die Vielfalt macht’s (in gewissen Grenzen – versteht sich)

Welche Keywords sucht die anvisierte Zielgruppe? Hierbei lassen sich auch solche Begriffe berücksichtigen, die nur peripher mit dem eigentlichen Thema zu tun haben – ohne die eigentlichen Kunden freilich zu verschrecken.   Hier sollte man sich die Frage stellen: Welche Informationen kann ich meinen Kunden, die sich z.B. für die Unternehmensnachfolge interessieren, zusätzlich anbieten.(Finanzen, Freibeträge, Steuertipps etc.) ? Das Informationsangebot wird so thematisch vielfältig – bei entsprechender Berücksichtigung relevanter Keywords wird die Sache auch für die Suchmaschinen (Google & Co.) spannend.
Die Vielfalt macht’s: Doch Qualität ist gerade im Internet längst nicht alles:

Potentielle Kunden über einen breiten Trichter abholen

Wenn ich zu dem Top-Begriff noch nicht gefunden werden kann (einfach, weil es einige Zeit und Abreit braucht), sollte ich den Trichter weiten: Werde ich für fünfzig Begriffe zehnmal gesucht, habe ich im Idealfall 500 Klicks auf meine Website. Da sich die Suchmaschinenoptimierung in der Regel leichter gestaltet, kann ich so unter Umständen recht schnell ansehnliche Ergebnisse (Klickrate) erzielen.