Ist das wirklich noch Guerilla (Kleinkrieg)-Marketing, wenn man als Hipster Hitler vor das Zug(führer)pferd spannt? Und darf man so schwere Geschütze auffahren, um T Shirts zu verkaufen? Aber vor allem: Kann man den Marketing-Krieg damit überhaupt gewinnen? Eigentlich nicht! Denn als Hipster ist Hitler nicht wirklich geeignet. Aber bekanntlich ist im Guerilla-Marketing alles erlaubt, was schockt. Und das wiederum kann ein Hipster Hitler, wie kein zweiter.
52.500 Ergebnisse spuckt Google aus, wenn ich „Hipster Hitler“ eingebe – gar nicht schlecht, also – darunter Weblogs wie
Diese drei Seiten stehen stellvertretend für zahlreiche Websites, die auch qualitativ hochwertig sind:  Ein Pagerank von 4, 5 und sogar 7 ist wahrlich nicht von schlechten Eltern. Man kann zu den Comics stehen wie man will; sie zeigen, wie man mit einfachen, aber guten Ideen einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. Hipster Hitler jedenfalls hat hier eindeutig gewonnen.
PS: Selbstverständlich ist natürlich, dass Hipster Hitler auf  Facebook und Twitter vertreten ist und als “Führer” auch so einige Follower hat.

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