Versteht mich bitte nicht falsch, aber der Herr Vader samt Kollegen haben Viralmarketing nur zur Hälfte verstanden. Der eine redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist – nämlich nichts anderes als Blech: Hohes Budget gleich maximaler Erfolg im viralen Marketing. Nein, so ist das nicht! Aber immerhin, als äußerst machtvolles Instrument hat er es bereits identifiziert. Viel schlimmer sind da seine Kollegen, die Viralmarketing als Hokus Pokus abstempeln. Da ist es nur gut und billig, wenn Herr Vader seinen unverständigen Kollegen virtuell am Kragen packt. Man könnte auch sagen: Er hat sein Recht von einem Veto in Anspruch genommen.

Aber was hat es dem Todesstern gebracht, dieses Big-Budget-Viralmarketing-Denken?

Für wenn lohnt sich Viralmarketing?

Sie wissen ja, wie es mit dem Todesstern weiterging – er wurde vom Social Network der Rebellen, einer Allianz der Unbeugsamen, zerstört, die sich nicht diktieren lassen wollten, was sie zu tun und zu lassen haben. Coole interkulturelle Flashmobs in Raumanzügen, Durchhalteparolen (Claims), ein süßes Maskottchen,  und nicht zuletzt Viralmarketing in Lichtgeschwindigkeit. Wie wir wissen, hat nicht das Budget für virales Marketing gesiegt, sondern Mut, Ausdauer, Zusammenhalt und kreative Ideen. Und mit den Ewoks war auch für die ganz Kleinen etwas dabei.

Gemeinsam sind wir stark – mit Viralmarketing kann auch der kleine Unternehmer große Wellen schlagen und scheinbar übermächtigen Konkurrenten (den Herrn Vaders dieser Welt) ein Schnippchen schlagen. Entscheiden Sie sich für Viralmarketing – dann wird die Macht auch mit Ihnen sein.

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